An inconsistent eschatology

From Lukasgirtanner
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alternative titles:

  • mathematization while not knowing everything
  • (the problem of) mathematization while not knowing everything
  • the problem of mathematization
  • not knowing everything while still mathematize completely
  • renouncement (or abdication) of omniscience while still striving for mathematization
  • struggling instead of striving
  • question mark at the end instead of no punctuation
  • the ultimate, mathematization and omniscience
  • inconsistent eschatology (without the "an")
  • an inconsistent eschatology (first and current title)
  • inconsistent
  • replace "inconsistent" by "illogical" or add "illogical" with "and" or "or" or "and/or"
  • an inconsistent eschatological belief (system)
  • replace "belief" with "ideology" or "philosophy"
  • a wrong eschatology: the mathematization and even more (or equally) the "all information" part of the eschatology is wrong
  • an inconsistent and wrong eschatology? or simply "a wrong eschatology"?
  • an inappropriate eschatology where the word eschatology is already the wrong word because there is no eschatology at all?
  • with a question mark at the end, for example "an inconsistent eschatology?"

irgendwo irgendwie geht meine webseite bzw. meine ideologie nicht auf. das problem sehe ich dreifach: zum einen bzw. als erstes steht hier die selbsteinschränkung generell, das erreichenwollen aber nicht erreichensollen/erreichendürfen (und deshalb auch nicht erreichenwollen?) generell von zielen und insbesondere auch von allerhöchsten, ultimativen zielen, womöglich auch noch in einer egozentrischen art und weise. dann zweitens die mathematisierung als höchstes und konkret sprachlich formuliertes ziel. und dann auch noch drittens das von mir mal eine weile lang vertretene "alle information(en) wissen" (wovon ich mich aber wieder distanziert habe). Diese drei Ziele bzw. Nicht-Ziele passen irgendwie nicht zusammen, sie sind miteinander nicht vereinbar.

dies ist auch eine frage meiner drei personae, siehe auch Lukas Girtanner's three personae, wobei die zweite und dritte Persona falsch sind.

the only safe road to omniscience without knowing everything / die einzige sichere strasse zu allwissen ohne wirklich alles zu wissen

is mathematics neutral or good information which is or might be reachable without the umweg over all information? that mathematik als neutrale oder gute information, welche ohne den umweg über das schlechte wissen erreichbar ist.

schlechtes wissen könnte vermieden werden.

concept of "all information" as inferior to pure mathematics and ranging from extremely good information to extremely bad information, being comprised by mathematics

yet another concept of knowledge: plastic knowledge / knowledge of the artificial plastikwissen ist ph.org, künstlich

the quality of this page here does not live up to the expectations.

is it the mixing of the languages? is writing only in one language recommendable?

das problem, das ich im moment habe, ist nicht, dass ich nicht weiss, was richtig und was falsch ist. eine auflösung oder vereinigung der drei prinzipien ist gar nicht notwendig, weil mathematisierung und "all information" falsch sind. nur die bescheidenheit, selbsteinschränkung und dankbarkeit sind oder bestehen immanent, weshalb das wort eschatologie bereits falsch gewählt ist bzw. auf die selbsteinschränkung gar nicht zutrifft, weil diese keine eschatologie kennt. der bruch dieser webseite hier bzw. des grössten und ursprünglichen (vor ca. dem 22. Juni 2010) mit den beiden anderen eschatologisch verstandenen prinzipien ist aber dennoch derart ausgeprägt, dass ich mir überlegen muss, wie/ob ich den alten eschatologischen teil (mathematisierung und ev. auch "all information"), (vor allem?) meine zweite persona, löschen oder schliessen soll oder ob es eine möglichkeit geben würde, den alten teil so abzuändern, dass er kongruent und konsistent wird mit dem was immanent besteht oder existiert. die herausforderung würde darin liegen bzw. liegt darin, diesen alten teil zu ent-eschatologisieren und in einklang zu bringen mit einer immanenten selbsteinschränkung. aber wie?

Nachtrag von 2010-07-12, 19:45-19:55 Uhr: (Ab) wo ist die Bruchstelle? (Ab) wo geht es nicht (mehr) auf? Mathematisieren, immer mehr mathematisieren... Und dann...? Irgendwo stopp... Aber wo? Und wie? Oder doch alles... nein, sich selber komplett mathematisieren, aber nichts sonst? Nur sich/einem/mich selber... Und keine schlechten "Informationen" aus der realen Welt dabei sammeln oder generieren, sondern nur ganz neutral und "bescheiden" und ohne "(Be)Gier(de)" zur reinen Mathematik werden? Und dabei immer ganz bescheiden bleiben oder geblieben sein und keine "sonstigen" Ambitionen (gehabt) haben? Das kommt mir wie ein konfuser Text vor. Unpräzis, eigenartig, intuitiv, aber unordentlich. Und vor allem auch unmathematisch. Und irgendwie auch trotzdem immer noch nicht wirklich bescheiden. (Ende des Nachtrags von 2010-07-12; 19:45-19:55 Uhr)